17 November 2013

Rezension: Menu d'amour. Eine Liebesgeschichte - Nicolas Barreau


Titel:  Menu d'amour. Eine Liebesgeschichte
 Autor: Nicolas Barreau
Verlag: Thiele
Gebundene Ausgabe: 160 Seiten
Preis: 14,00 €
ISBN: 978-3851792621

Klappentext: "Als sich der verträumte Literaturstudent Henri Bredin in die lebenslustige Valérie Castel verliebt, scheint diese so unerreichbar für ihn wie der Mond. Fast hat er schon die Hoffnung aufgegeben, das Herz des schönen Mädchens mit den aquamarinblauen Augen zu gewinnen, da entdeckt er bei einem Bouquinisten ein altes Buch mit dem Rezept für ein Liebeselixier. Doch kann so etwas heutzutage überhaupt funktionieren?"

Handlung

Henri Bredin, Student der Literatur, verliebt sich in seine Kommilitonin Valérie Castel. Sie ist beliebt, charmant und ihr ständiges Zuspätkommen entschuldigt sie in jedem Seminar und jeder Vorlesung durch gekonnt vorgetragenen Geschichten. Für Henri, der zwar ebenfalls Teil ihres Freundeskreises ist, bleibt sie doch unerreichbar. Er nähert sich ihr nur zögernd, bis er eines Tages erfährt, dass er Konkurrenz in Form des italienischen Geschäftsmanns Alessandro di Forza hat. In seiner Verzweiflung greift Henri zu einem kleinen Buch, welches eine Rezeptur für "Das Elixier der ewigen Liebe" enthält.


"Wer jemals im Leben hoffnungslos verliebt war, weiß,
dass man auf die seltsamsten Ideen kommt,
wenn man glaubt,
damit seine Ziele zu erreichen"
(Zitat, Seite 50)

Henri entwickelt einen Plan: Ein Abendessen, versetzt mit dem Elixier, und Valérie wird durch das Menu d'amour erkennen, dass er der Mann ihres Lebens ist.

Stil 

Wie auch in den bisherigen Romanen des französischen Autors Nicolas Barreau trotz der Kürze der Geschichte wird eine romantische Atmosphäre geschaffen, die Charme und Witz zugleich aufweist. Durch seinen authentischen Schreibstil erlaubt Barreau den Lesern einen Einblick in die Welt seiner Protagonisten und verzaubert von der ersten bis zur letzten Seite. 

Charaktere

Henri Bredin ist ein sympathischer Student, dessen zweite Leidenschaft dem Kochen gilt - zur Freude seines Mitbewohners Georges. Valérie Castel, die junge Frau im hellblauen Mantel, lässt sein Herz ebenfalls höher schlagen. Die beiden verbindet eine Freundschaft, wobei Henri sich mehr wünscht und hofft, bis Valérie Alessandro kennenlernt und Henris Vorstellungen bedroht sind. 

Cover & Titel

Der Titel des aktuellen Romans lässt bereits vermuten, dass es inhaltlich an den Erfolgsroman "Das Lächeln der Frauen" anknüpft. In einem Vorwort wendet sich Nicolas Barreau direkt an seine Leser und verkündet, dass in diesem Buch nicht nur die Vorgeschichte zu "Das Lächeln der Frauen" auf die sie wartet, sondern zudem die 10 Lieblingsrezepte - zum Verlieben, für Verliebte oder besondere Ereignisse - des Autors abgedruckt sind. Hierzu gehört natürlich auch das Menu d'amour. 
Für mich persönlich ist es zudem eines der schönsten Cover der bisherigen Veröffentlichungen im Thiele Verlag.

Fazit

Ein kurze, romantische Geschichte des französischen Autors, die zusätzlich um zahlreiche Rezepte, die nur darauf warten, ausprobiert zu werden, ergänzt wurde.

"(...)
und der ich einmal erklären würde,
dass es nicht auf die Jahre ankommt,
sondern darauf,
was in ihnen geschieht"

(Zitat: Nicolas Barreau - Menu d'amour. Eine Liebesgeschichte; Seite 75f.)



Bisher erschienen

Die Frau meines Lebens (2007) *Rezension*
Du findest mich am Ende der Welt (2008) *Rezension*
Das Lächeln der Frauen (2010) *Rezension*
Eines Abends in Paris (2012) *Rezension*
Menu d'amour: Eine Liebesgeschichte (2013) 

09 November 2013

Rezension: Rette mich vor dir - Tahereh Mafi


Titel:  Rette mich vor dir
Autorin: Tahereh Mafi
Verlag: Goldmann
Gebundene Ausgabe: 416 Seiten
Preis: 16,99 €
ISBN: 978-3442313044

Klappentext: "Wenn die Liebe Fluch und Erlösung zugleich ist ...
Juliette ist die Flucht gelungen. Sie und Adam sind den Fängen des grausamen Regimes entkommen und haben Zuflucht gefunden im Omega Point, dem geheimen Stützpunkt der Rebellen. Hier gibt es andere wie sie mit übernatürlichen Kräften, und zum ersten Mal fühlt Juliette sich nicht mehr als Außgestoßene, als Monster. Doch der Fluch ihrer tödlichen Berührung verfolgt sie auch hier – zumal Adam nicht länger völlig immun dagegen ist. Während ihre Liebe zueinander immer unmöglicher scheint, rückt der Krieg mit dem Reestablishment unaufhaltsam näher. Und mit ihm das Wiedersehen mit dem dunklen und geheimnisvollen Warner, hinter dessen scheinbar gefühlloser Fassade sich so viel mehr verbirgt, als es den Anschein hat ..."

Handlung

Juliette konnte nach ihrer Flucht aus Sektor 45 gemeinsam mit Adam, James und Kenji eine Unterkunft in Omega Point finden. Gegründet durch den undurchsichtigen Castel leben dort inzwischen zahlreiche Menschen, die ebenfalls über besondere Eigenschaften verfügen, zusammen unter der Erde, um sich vor dem Reestablishment zu schützen. Wie auch im ersten Teil hat Juliette noch immer mit ihrer "Gabe" zu kämpfen und ist zunächst wenig gewillt sich in Omega Point einzugewöhnen. Ihr einziger Bezugspunkt ist Adam, doch die strengen Reglements in Omega Point und die Erkenntnis, dass Adam nicht länger völlig immun gegen ihre Berührung zu sein scheint, verhindern traute Zweisamkeit weitestgehend und führen zu einem erneuten Rückzug von Juliette. Die teilweise äußerst trostlose - fast depressive - Einstellung Juliettes wird nur durch Kenji durchbrochen, der ihr gegenüber stets ehrlich ist und ihr begreiflich zu machen versucht, welche Bedeutung dieser Ort für ihn und alle anderen Bewohner hat.

"Kenjis Worte fallen mir wieder ein,
seine Forderung,
dass ich endlich aufwachen,
meinen Trübsinn beenden und mich verändern soll."
(Zitat, Seite 150)

Trotz ihrer anfänglichen Zurückgezogenheit wird Juliette durch Kenji in die Elite-Gruppe von Omega Point integriert, die Missionen an der Oberfläche bestreitet. Während einer dieser Missionen kommt es zu einem erneuten Kontakt mit Warner (hier schließt zudem die Kurzgeschichte "Zerstöre mich" an) und die Geschichte erfährt eine rasante Wendung, als vier Mitglieder aus Omega Point während ihres Wachdienstes vom Reestablishment gefangen genommen werden. 
Die einzige Bedingung für Verhandlungen ist ein Gespräch zwischen Juliette und Anderson - Warners Vater, der eine führende Position in der Leitung des Reestablishments inne hat und die Schwäche seines Sohnes (dessen Liebe zu Juliette) um jeden Preis vernichten will. In der Konsequenz dieses Zusammentreffens ergeben sich nicht nur neue Informationen, die sowohl einige offene Fragen klären als auch neue aufwerfen, sondern auch ein erneuter Kontakt mit Warner. Doch in wie weit kann ihm tatsächlich Vertrauen entgegengebracht werden, vor allem, wenn der Krieg mit dem Reestablishment stetig näher rückt?

Stil 

Die Fortsetzung lehnt an den Stil des ersten Bandes an und besticht durch intensive, metaphorische und bildhafte Beschreibungen und Eindrücke sowie durch die Gedanken der Protagonistin. Ihre Unsicherheit wird durch die Verwendung durchgestrichener Gedankengänge Ausdruck verliehen. Die eher trübsinnige Darstellung wird durch den Kontakt mit Kenji und dessen Wahrnehmung aufgelockert. Der insgesamt sehr fesselnde Schreibstil, einige überraschende Wendungen und die Frage, wem sich Juliette verbunden fühlt und ob sie ihre Kraft als Teil ihrer Selbst akzeptieren wird, führen zu einer abwechslungsreichen Handlung.

Charaktere

Die Geschichte wird aus der Perspektive der Protagonistin Juliette beschrieben und ist durch ihre Selbstzweifel und Unsicherheit phasenweise sehr trübsinnig. Kenji, ein grundsätzlich positiv eingestellter Charakter mit Charme und Witz, übernimmt in diesem zweiten Band die Rolle, Juliette ihre Lage vor Augen zu führen und aus ihrer Lethargie zu befreien. Durch seine Initiative wird zum einen sein Charakter selbst näher beleuchte sowie die Bedeutung von Omega Point für die dortigen Bewohner. Adam tritt im zweiten Band etwas in den Hintergrund, da sich die Beziehung zwischen ihm und Juliette zunehmend verkompliziert. Dies wird durch Warner noch gesteigert, da Juliette auch ihm gegenüber Gefühle hegt und sich nicht sicher ist, wie sie die verschiedenen Seiten, die sie von Warner kennenlernt, in Einklang bringen soll.

Cover & Titel

Das Cover passt sowohl zum ersten Band, als auch zur E-Book Ausgabe. Der Titel selbst erschließt sich meiner Meinung nach durch die Handlung selbst, in der auch Warner und Adam erneut eine entscheidende Position einnehmen. 

Fazit

Überraschende Wendungen, eingeflochten in die Handlung, geben der Geschichte immer wieder Spannung und Aufwind. Mit der Kurzgeschichte im Hintergrund können einige Szenen aus zwei Perspektiven betrachtet werden - eine interessante Möglichkeit.
Neue Charaktere verdichten die Handlung, so dass insgesamt eine fesselnde Geschichte entsteht und in der Juliette zu eigener Stärke finden kann.

"Ich weiß nur,
dass es für mich nie wieder in Frage kommen wird,
mich komplett auf jemand anderen zu verlassen,
abhängig zu sein von der Selbstbestätigung durch einen anderen Menschen.
(...)
Ich werde niemals ich selbst sein, 
wenn ich jemanden brauche,
der mich förmlich zusammenhält"

(Zitat: Tahereh Mafi - Rette mich vor dir; Seite 346)



Reihe

1. Band: Ich fürchte mich nicht
1.5 E-Book: Zerstöre mich (*Rezension*)
2. Band: Rette mich vor dir
3. Band: Ignite me (englische Fassung ab 02/2014)

03 November 2013

Bücher satter Oktober

Der Herbst hält Einzug, damit auch die gemütliche Lese-Zeit, wenn das Wetter nicht ermutigt vor die Tür zu treten. Neben zahlreichen tollen Büchern hatte der Oktober auch noch ein besonderes Highlight: die Buchmesse in Frankfurt. Hierzu habe ich entsprechend berichtet. Noch steht ein Post über die Ankunft eines Buchpaketes des Randomhouse-Verlag - vielen Dank hierfür - aus, von dem ich demnächst berichten werde. Dadurch ist mein SuB wieder deutlich überdimensioniert ;)

Neu entdeckt...

- bezaubernd - 

Bücher die sich mit dem Thema Zeitreise befassen, interessieren mich im Besonderen. Der Roman "So nah und doch so fern" (Rezension) nähert sich von einer vollkommen anderen Perspektive - was wäre, wenn die Seele stetig wiedergeboren wird und wir über ein ausgezeichnetes Gedächtnis verfügen würden? So ergeht es dem Protagonisten, der sowohl die positiven als auch die negativen Folgen einer solchen Gabe kennenlernen muss. Der spannende Auftakt zu einer Trilogie.

Fortgesetzt...

- faszinierend - 
- bildgewaltig -


Tahereh Mafi überzeugte in diesem Monat durch die Kurzgeschichte "Zerstöre mich" (Rezension), die dem Leser einen völlig neuen Blick auf Warner erlaubt sowie durch die Fortsetzung der Reihe in "Rette mich vor dir". Gewohnt bildgewaltig und durch einen neuartigen Schreibstil entführt die Autorin die Leser nach Omega Point. Die Menschen dort verfügen über besondere Gaben, die dem Reestablishment ein Dorn im Auge sind - ein Krieg scheint unvermeidbar. Und Juliette muss sich zudem entscheiden, für wen ihr Herz tatsächlich schlägt...

Die Welt durch die Augen eines Kindes...

- eindrucksvoll -
"Der Junge im gestreiften Pyjama" (Rezension) entwirft eindrucksvoll die Welt aus den Augen des 9-jährigen Bruno. Eine Betrachtung, wie auch der Autor im Nachwort anerkennt, die besonders ist und doch auch heute noch Gültigkeit hat.

Bis ans Ende der Welt...

- romantisch - 
- bezaubernd - 














bin ich dem französischen Autor Nicolas Barreau im Oktober literarisch gefolgt. In beiden Romanen fand ich die bekannte atmosphärische Stimmung, sympathische Charaktere und eine verzaubernde Handlung. Während der Autor in "Du findest mich am Ende der Welt" (Rezension) ein Stück seiner eigenen Principessa preisgibt, verrät er dem Leser in "Menu d'amour. Eine Liebesgeschichte" seine zehn Lieblingsrezepte.

Gesehen...


"Eat. Pray. Love" - ich kenne das Buch nicht und war leider von der Verfilmung nicht so begeistert, auch wenn mich die Handlung grundsätzlich interessiert hat. Doch leider empfand ich diese teilweise als zu langatmig und gestreckt, so dass einzelne Elemente ihrer Reise für mich darin verloren gingen. Ob ich hingegen irgendwann zu dem Buch greifen werde, ist ebenso fraglich.

Gehört...

Gehört habe ich im Monat Mai besonders gerne:
  • Lifesaver - Sunrise Avenue (aktueller Favorit)
  • Hero - Family of the Year
  • Thank you very much - Margaret
  • Mountain Sound - Of Monsters and Men

Im Vergleich zu den vergangenen Monaten war der Oktober wieder sehr erfolgreich. Meinen SuB hat dies jedoch nicht erleichtert, da er durch die Buchmesse deutlichen Zuwachs erfahren hat. Ich hoffe dies auch in dem kommenden Monat fortsetzen zu können.

Was waren eure persönlichen Highlights im Oktober?

02 November 2013

Rezension: Du findest mich am Ende der Welt - Nicolas Barreau


Titel:  Du findest mich am Ende der Welt
Autor:  Nicolas Barreau
Verlag: Thiele
Gebundene Ausgabe: 200 Seiten
Preis: 16,00 €
ISBN: 978-3851790474

Klappentext: "Als der Galerist Jean-Luc Champollion eines Morgens den Liebesbrief einer Unbekannten in der Post findet, ahnt er noch nicht, dass sein wohltemperiertes Leben von jetzt an völlig auf den Kopf gestellt werden soll. Denn bald schon hat Jean-Luc nur noch ein Ziel: Er will die kapriziöse Unbekannte finden, die sich >>Principessa<< nennt und die verführerischsten Briefe der Welt schreibt."


Handlung

Jean-Luc ist Galerist. Er liebt Kunst, Frauen und sein Leben in Paris. Dieses wohlgeordnete Leben gerät ordentlich durcheinander, als er eines Tages den Brief einer Frau - die sich selbst nur als Principessa bezeichnet - in seinem Briefkasten findet. Nach einigem Zögern, denn sein erster Liebesbrief endete in einer Katastrophe, entscheidet sich Jean-Luc der Unbekannten auf die angegebene E-Mail Adresse zu antworten. Fortan entwickelt sich ein amüsanter und romantischer Briefwechsel zwischen den beiden, wobei in Jean-Luc die Ungeduld wächst, die Principessa tatsächlich kennezulernen.


"Wie selten geschieht es in der Langeweile des Lebens,
das sich etwas ereignet,
was die Begehrlichkeiten in uns weckt und wachsen lässt,
und zwar in einem solch hohen Maße,
dass wir alles andere zurückstellen?"
(Zitat, Seite 167f.)

Um dieses Ziel zu erreichen, bedient er sich zahlreicher Mittel: er spioniert und stellt sich verschiedene, ihm bekannte, Frauen in der Rolle der Prinicpessa vor. Auch seine Freunde und Bekannten werden um Hilfe ersucht. Mit der Zeit gerät Jean-Luc immer tiefer in den Bann der unbekannten Frau und doch warten noch einige Hürden auf ihn, die es zu überwinden gilt. 

Stil 

Der Schreibstil des Autors Nicolas Barreau schafft es, eine fesselnde Atmosphäre zu erzeugen, bei der sich der Leser durchaus direkt nach Paris wünscht. Aufgrund der Überlegungen des Protagonisten, welche Frau sich hinter der Principessa verstecken könnte, wird die Vergangenheit des Galeristen bessern beleuchtet: seine bisherigen Bekanntschaften und auch die erste große Liebe. Diese Elemente sind sehr gelungen in die gegenwärtige Handlung eingeflochten, so dass sich der Roman sehr flüssig lesen lässt. 

Charaktere

Jean-Luc erscheint dem Leser als äußerst sympathischer Charakter, der sein Leben genießt und seine Freundschaften pflegt. Beliebt bei Freunden und Frauen, arbeitet er als erfolgreicher Galerist und muss dabei die ein oder andere künstlerische Schaffenskrise abwenden. Die Briefe der Principessa wirbeln sein Leben durcheinander, seine Konzentration lässt ihn im Stich und seine Gedanken schweifen stetig ab - wer könnte die schöne Unbekannte sein? Einige gekonnt skizzierte Nebencharaktere runden die Handlung ab.

Cover & Titel

Die Cover der gebundenen Ausgaben aus dem Thiele-Verlag sind sehr malerisch gestaltet und aufeinander abgestimmt. Zentral ist dabei stets ein eher rötlicher Hintergrund, der klassische Elemente der Hauptstadt Paris zeigt sowie eine Frau, die durch ein leuchtend rotes Element (in diesem Fall ein Oberteil) heraussticht. Der Titel selbst bekommt zum Ende des Romans eine besondere Bedeutung. "Das Ende der Welt" ist dabei auch für den Autoren selbst ein bedeutsamer Ort, wie er dem Leser im Nachwort erläutert.

Fazit

Eine gewohnt romantische Geschichte des französischen Autors, der die Leser nach Paris entführt und mittels sympathischer Charaktere verzaubert. Ein wirklich empfehlenswerter Roman!

"Doch mehr und mehr - 
und so unglaublich es klingen mag - 
hatten sich meine zielgerichteten Sätze verselbstständigt,
sich losgerissen von meinem Verstand,
sie führten ein eigenes, ungezähmtes Leben,
sie hatten sich mit Empfindungen gefüllt,
und mit einem Mal fühlte ich die Worte, 
die ich schrieb."

(Zitat: Nicolas Barreau - Du findest mich am Ende der Welt; Seite 194)



Bisher erschienen

Die Frau meines Lebens (2007) *Rezension*
Du findest mich am Ende der Welt (2008)
Das Lächeln der Frauen (2010) *Rezension*
Eines Abends in Paris (2012) *Rezension*
Menu d'amour: Eine Liebesgeschichte (2013) *auf dem SuB*