Klappentext
"Seit ihrer Kindheit hat Cress die Erde nur aus der Ferne betrachten können. Unter strenger Aufsicht der bösen Königin Levana führt sie in ihrem Satelliten ein wenig abwechslungsreiches Leben. Doch immerhin hat sie sich mit den Jahren zu einer begnadeten Hackern entwickelt und verschafft sich so Zugang zu Levanas geheimen Plänen. Da taucht plötzlich das Raumschiff von Cinder bei ihr auf, die ihr zur Flucht verhilft. Doch wird sie auf der Erde den Ritter in der glänzenden Rüstung finden, von dem sie immer geträumt hat?"
Die Geschichte beginnt...
mit der Darstellung von Cress' Leben in ihrem Satelliten, der die Erde umrundet.
Im Auftrag von Königin Levana hackt Cress das irdische System. Dabei wünscht sich Cress nichts sehnlicher, als aus ihrer inzwischen sieben Jahre andauernden Gefangenschaft zu fliehen - und dies am sehnlichsten mit dem Held ihrer Träume: dem verwegenen Carswell Thorne.
In der Zwischenzeit nimmt Cinder gemeinsam mit ihren Mitstreitern Kontakt zu Cress auf, doch die zum Greifen Nahe Erfüllung ihrer Wünsche und die Flucht aus dem Satelliten nimmt schließlich eine dramatische Wendung, die die Gruppe auseinanderreißt und die Mitstreiter auf harte Proben stellt.
"Sechzehn Stunden brauchte ihr Satellit,
um den Planeten Erde zu umrunden."
um den Planeten Erde zu umrunden."
(erster Satz, Seite 9)
In der Zwischenzeit nimmt Cinder gemeinsam mit ihren Mitstreitern Kontakt zu Cress auf, doch die zum Greifen Nahe Erfüllung ihrer Wünsche und die Flucht aus dem Satelliten nimmt schließlich eine dramatische Wendung, die die Gruppe auseinanderreißt und die Mitstreiter auf harte Proben stellt.
Meine Meinung
Auch der dritte Band der Luna-Chroniken hat mich erneut überzeugen können. Das distopisch-fantastische Setting ist gekonnt in Szene gesetzt und die auch in diesem Band integrierten verschiedenen Perspektiven von Cress, Cinder und Scarlet, ergänzt durch kurze Darstellungen von Carswell und Kai, bauen eine spannende Handlung auf.
Mit den eintretenden Ereignissen werden die Charaktere vor Herausforderungen gestellt, die sie nun nicht mehr gemeinsam bewältigen können.
Mit den eintretenden Ereignissen werden die Charaktere vor Herausforderungen gestellt, die sie nun nicht mehr gemeinsam bewältigen können.
Nicht nur die neuen Charaktere, auch die bereits bekannte, erhalten in diesem Band eine neue Tiefe, da Hintergründe näher beleuchtet und neue Beziehungen dargestellt werden. Außerdem erfährt der Leser mehr Informationen über das Leben und die Menschen auf Luna, als auch der lunarischen Flüchtlinge auf der Erde. Trotz allem sind alle einzelnen Handlungstränge stets miteinander verbunden und schaffen so eine unterhaltsame und gut strukturierte Geschichte, die bis zur letzten Seite begeistert.
"Aber vielleicht hast du Recht,
vielleicht gibt es so etwas wie Schicksal gar nicht.
Nur Gelegenheiten -
und das, was wir aus ihnen machen."
vielleicht gibt es so etwas wie Schicksal gar nicht.
Nur Gelegenheiten -
und das, was wir aus ihnen machen."
(Seite 531)
Das Besondere an dem Buch ist...
Eine Reihe, die aufgrund ihrer fantastisch-dysotpischen Elemente zu unterhalten weiß - ich bin schon auf "Wie Schnee so weiß", welches im Herbst 2015 erscheinen wird, gespannt.
Meine Bewertung
Reihe
0.5 Das mechanische Mädchen *Rezension*
01. Wie Monde so silbern *Rezension*
1.5 Die Armee der Königin *Rezension*
02. Wie Blut so rot *Rezension*
03. Wie Sterne so golden
3.5. Faires: Levanas Story (01/2015; engl.)
04. Wie Schnee so weiß (Herbst 2015)
Short Storie: The little Android (The Lunar Chronicles)
01. Wie Monde so silbern *Rezension*
1.5 Die Armee der Königin *Rezension*
02. Wie Blut so rot *Rezension*
03. Wie Sterne so golden
3.5. Faires: Levanas Story (01/2015; engl.)
04. Wie Schnee so weiß (Herbst 2015)
Short Storie: The little Android (The Lunar Chronicles)

