23 Juni 2013

4 - In meinem Bücherregal...


gibt es eine eine Autobiographie, die mich wirklich sehr beeindruckt hat.


Michael J. Fox - Comeback. Parkinson wird nicht siegen.

In diesem Jahr habe ich endlich die genannte Autobiographie ergattert, denn sie ist käuflich nur noch gebraucht zu erwerbe. Ich persönlich mag den Schauspieler sehr gerne und schätze sein Engagement für die Parkinson-Erkrankten. Aus diesem Grund wollte ich, nachdem mir dies geraten wurde, auch die Autobiographie lesen - und ich kann sie bedingungslos weiterempfehlen.







Der erste Satz:
"Als ich erwachte, entdeckte ich die Botschaft in meiner linken Hand."
(Zitat, S. 9)


Der Klappentext:
"Wartet's ab, Michael wird eines Tages berühmt sein!" Großmutter behielt Recht. Michael J. Fox wurde der personifizierte Jungencharme, viele Jahre ein Sitcom-Star, der jeden Monat Tausende von Fan-Briefen erhielt, ein Workaholic, der stets für mehrere Produktionen gleichzeitig vor der Kamera stand. Eines Morgens wacht er auf und hat ein merkwürdiges Zittern in den Fingern. Erst später ist die Diagnose klar: Parkinson-Krankheit. Äußerst ungewöhnlich für einen Mann im jungen Alter von 30. Doch die nächsten zehn Jahre erden zu seiner besten Zeit. Leidenschaft, Humor und Energie sind seine Charakterstärke. Er ist der "Lucky Man", der in diesem Buch seine Lebensgeschichte und sein Leben mit der Krankheit erzählt. Ein Lehrstück in positivem Denken"

Der Inhalt:
Nicht geschönt, sondern realistisch beschreibt Michael J. Fox die Höhen und Tiefen, die das Leben als Schauspieler in den Vereinigten Staaten mit sich bringt. Dabei skizziert er nicht nur die berufliche, sondern gleichfalls die privaten Auswirkungen. Die Wahrnehmung verschiebt sich jedoch allmählich, als er die Diagnose Parkinson erhält. Emotional beschreibt der Autor die lange Phase der Akzeptanz, bis sich schließlich sogar eine positive Veränderung einstellt. Eine ausführliche Rezension findet ihr *hier*.

"Durch mein Streben, 
dauernd die Erwartungen anderer zu erfüllen, 
könnte ich letztlich meine eigenen Ziele zerstören"
(Zitat, S. 155)


Fazit:
Eine fesselnde Autobiographie, die durch Fotografien und eine Filmographie ergänzt wird. Ein Einblick in das Leben eines Menschen jenseits der Leinwand und wie sich seine Lebenseinstellung durch die Krankheit veränderte.


Und nun ist euer Bücherregal gefragt. Welches Buch in eurem Regal erfüllt die Frage?

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