Inhalt & Stil
"Die Bücherdiebin" von Markus Zusak (*Rezension*) beschreibt die Geschichte der jungen Liesel Menninger, die zu Beginn der Erzählung auf dem Weg zu Pflegeeltern nach Molching ist. Noch auf der Reise verstirbt ihr jüngerer Brüder und dies eröffnet die erste Begegnung mit dem Erzähler der Geschichte: dem Tod.
In Molching lernt Liesel die Bedeutung von Familie, Freundschaft und die bezaubernde Macht der Bücher kennen. Aus dieser Perspektive heraus wird die Geschichte Deutschlands zur Zeit des Zweiten Weltkrieges beschrieben. Das Leben der Familie nimmt eine dramatische Wende, als eines Tages Max vor ihrer Tür steht und um Hilfe bittet.
In Molching lernt Liesel die Bedeutung von Familie, Freundschaft und die bezaubernde Macht der Bücher kennen. Aus dieser Perspektive heraus wird die Geschichte Deutschlands zur Zeit des Zweiten Weltkrieges beschrieben. Das Leben der Familie nimmt eine dramatische Wende, als eines Tages Max vor ihrer Tür steht und um Hilfe bittet.
Buch und Film...
Die Handlung der Verfilmung ist sehr nah an die des Buches angelegt und bildgewaltig, nachdenklich aber auch gefühlvoll inszeniert. Die Darsteller verkörpern die Charaktere gelungen und transportieren die bereits im Buch eindrucksvoll dargestellten Emotionen überzeugend. Vor allem Liesel und Max, aber auch die Nebencharaktere, Liesels Eltern und Rudi, entsprechen meinen Vorstellungen.
Die Atmosphäre, die Markus Zusak in seinem Buch eingefangen und dargestellt hat, kann meiner Meinung nach auch im Film überzeugend aufgegriffen werden.
Fazit
Inhaltliche Übereinstimmung: 4/5
Atmosphärische Umsetzung: 5/5
Charaktere/Darsteller: 5/5
Bewertung: 5/5
Empfehlung: eindeutig ja
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