Verlag: Rowohlt
Taschenbuch: 302 Seiten
Preis: 8,99 €
ISBN: 978-3499248115
Klappentext:
Marie hat das beeindruckende Talent, sich ständig in die falschen Männer zu verlieben. Kurz nachdem ihre Hochzeit geplatzt ist, lernt sie einen Zimmermann kennen. Und der ist so ganz anders als alle Männer zuvor: einfühlsam, selbstlos, aufmerksam. Dummerweise erklärt er beim ersten Rendezvous, er sei Jesus persönlich. Zunächst denkt Marie, dieser Zimmermann habe nicht alle Zähne an der Laubsäge. Doch bald dämmert ihr: Joshua ist wirklich der Messias. Und Marie fragt sich, ob sie sich diesmal nicht in den falschesten aller Männer verliebt hat.
Inhalt/Stil
Humorvoll erlebt der Leser, wie sich Marie kurz nachdem sie ihren Verlobten verlassen hat, dem Zimmermann Joshua begegnet. Marie ist fasziniert und befürchtet jedoch, dass mit diesem unglaublichen Mann etwas nicht in Ordnung sein kann, denn schon beim ersten Date eröffnet er ihr, dass er Jesus ist - und damit der Weltuntergang kurz bevorsteht.
In bekanntem humorvollem Schreibstil führt der Autor den Leser durch die chaotische Lebenswelt von Marie. Die Gefühlswelt ihrer Schwester wird zudem durch Zeichnungen dargestellt.
Mir persönlich gefällt der grundlegende Stil des Autors, da sich prinzipiell immer eine gewisse moralische Botschaft in seinen Werken erkennen lässt. "Plötzlich Shakespeare" ist mein persönlicher Favorit, gefolgt von "Mieses Karma" und schließlich folgt "Jesus liebt mich". Die Handlung und die hintergründige Geschichte waren leicht zu lesen, haben mich persönlich aber nicht ganz so überzeugen können, wie die anderen beiden Werke, da manche Szenen für mich ein wenig zu überzogen waren.
In bekanntem humorvollem Schreibstil führt der Autor den Leser durch die chaotische Lebenswelt von Marie. Die Gefühlswelt ihrer Schwester wird zudem durch Zeichnungen dargestellt.
Mir persönlich gefällt der grundlegende Stil des Autors, da sich prinzipiell immer eine gewisse moralische Botschaft in seinen Werken erkennen lässt. "Plötzlich Shakespeare" ist mein persönlicher Favorit, gefolgt von "Mieses Karma" und schließlich folgt "Jesus liebt mich". Die Handlung und die hintergründige Geschichte waren leicht zu lesen, haben mich persönlich aber nicht ganz so überzeugen können, wie die anderen beiden Werke, da manche Szenen für mich ein wenig zu überzogen waren.
Charaktere
Marie verliebt sich in den falschesten Mann - denn er erklärt ihr, dass er Jesus ist. Trotz allem fühlt sie sich zu ihm hingezogen. Gleichzeitig wird die Geschichte auch aus der Perspektive von Maries Schwester (anhand von Zeichnungen), Pastor Gabriel und dem Teufel erzählt und führt dazu, dass es für den Leser sehr abwechslungsreich ist. Die Charaktere erscheinen mehr oder weniger sympathisch, oftmals einfach "menschlich", mit teilweise auch verständlichen Bedürfnissen und Wünschen. Natürlich sind einige der Charaktere deutlich überzogen skizziert
Cover/Design
Das Cover ist meiner Meinung nach passend zur Geschichte ausgewählt und zugleich in Anlehnung an die bisherigen Veröffentlichungen des Autors angelehnt.
Bester Satz im Buch
"Manchmal muss man einem Menschen
nur zuhören, um seine
Dämonen zu vertreiben."
nur zuhören, um seine
Dämonen zu vertreiben."
(Zitat: David Safier -
Jesus liebt mich,
Seite 68)

"Jesus liebt mich" hab ich nicht gelesen, aber "Mieses Karma" und das war echt super witzig :D
AntwortenLöschenLg, Jane