Klappentext
"Ann Kathrin Klaasen sah es schon von weitem. Vor ihrer Haustür lag etwas, das aussah wie ein Sack. Ein Leichensack! Für einen winzigen Moment hoffte Ann Kathrin, dass sich jemand einen dummen Scherz erlaubt hatte. Doch dann sah sie die Wangenknochen einer toten Frau."
Die Geschichte beginnt...
mit einer Leiche vor der Tür der Ermittlerin, die in Ostfriesland nach den Geschehnissen des ersten Bandes bekannt geworden ist.
Bald darauf taucht eine weitere Leiche auf und die Ermittler um Ann Kathrin Klaasen finden heraus, dass der Täter die Opfer dabei fotografierte, während sie qualvoll sterben. Die Opfer scheinen in keinem erkennbaren Zusammenhang zu stehen, bis Ann Kathrin das scheinbar richtige Puzzlestück entdeckt. Dabei ist ihr nicht klar, wie nah ihr der Täter inzwischen tatsächlich gekommen ist und wie bereit er ist, alles zu unternehmen, damit sie sich auch gänzlich auf seinen Fall konzentriert...
"Ann Kathrin Klaasen war zu sehr
in ihre Gedanken vertieft."
in ihre Gedanken vertieft."
(erster Satz, Seite 9)
Meine Meinung
Nachdem das erste Opfer direkt vor ihrer Tür lag, scheint auch Ann Kathrin Klaasen klar, dass der Täter diese nicht zufällig ausgewählt hat. Doch wer ist der Täter, der seine Opfer foltert und dabei aufnimmt? Die Opfer scheinen alle nur einen einzigen gemeinsamen Bezugspunkt aufzuweisen: einen Bezug zur sogenannten "Schwarzen Pädagogik", die sie in einer ehemaligen Lehranstalt umsetzten.
Besonders spannend setzt Klaus-Peter Wolf hier die Handlung um und verwebt diese zudem mit den privaten Weiterentwicklungen der Ermittlerin, die plötzlich ebenfalls zum Bestandteil der Ermittlungen werden. Die zusätzliche Darstellung der Handlung aus verschiedenen Perspektiven schafft Abwechslung und sorgt für mehr Tiefe. Die Beziehungen und die Erkenntnisse über die verschiedenen Akteure sorgen dafür, dass beim Leser das Interesse für die Folge-Bände geweckt wird. Vor allem das Pärchen Klaasen und Weller sind unterhaltsam und sympathisch.
Besonders spannend setzt Klaus-Peter Wolf hier die Handlung um und verwebt diese zudem mit den privaten Weiterentwicklungen der Ermittlerin, die plötzlich ebenfalls zum Bestandteil der Ermittlungen werden. Die zusätzliche Darstellung der Handlung aus verschiedenen Perspektiven schafft Abwechslung und sorgt für mehr Tiefe. Die Beziehungen und die Erkenntnisse über die verschiedenen Akteure sorgen dafür, dass beim Leser das Interesse für die Folge-Bände geweckt wird. Vor allem das Pärchen Klaasen und Weller sind unterhaltsam und sympathisch.
"Die Ebbe brachte die erhoffte Erleichterung."
(Seite 439)
Das Besondere an dem Buch ist...
Spannung pur bis zum Ende - bisher der beste Teil der Reihe.

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